ARCHITEKT VOGTARCHITEKT IN DRITTER GENERATION
Erdgeschoss EFH Scholz · Aquarell auf Grundlage des Planstands 27.10.2026
Erdgeschoss · atmosphärische Illustration · 27.10.2026

PROJEKT 018 / ERLENBACH-BINSWANGEN

EFH
Scholz.

Klar in der Gestalt. Offen zum Garten.

Stufe 1 · Architektonisches Grobkonzept
Projektvorschau Variante kompakt
überarbeitet 27.10.2026

Das Konzept entdecken ↓
ARCHITEKTUR FÜR DAS EIGENE ZUHAUSE
01 / DER ORT

Zwischen Topografie
und weitem Blick.

Das Grundstück ist mehr als ein Baufeld. Geländeverlauf, Erschließung, Besonnung und die Blickbeziehung zum Scheuerberg bestimmen die Setzung des Hauses.

Bestehender Ort · Luftbild aus den Projektunterlagen

Ein Haus, das auf
sein Grundstück antwortet.

Die Erschließung bündelt sich an der straßenseitigen Grundstückskante. Wohnen, Essen und Kochen orientieren sich zum Garten; Freisitze und Öffnungen greifen die gewünschten Ausblicke auf.

Die Gebäudeeinbindung wird mit der Topografie abgestimmt. Der konzeptionelle Höhenansatz des Erdgeschosses liegt bei EFH ±0,00 = 188,00 m ü. NN. Die Höhenannahmen beruhen auf dem vorliegenden Bebauungsplan und werden durch eine Grundstücksvermessung konkretisiert.

188,00m ü. NN · Höhenansatz
35°Satteldach im Konzept
Scheuerbergprägende Blickbeziehung
02 / DER GEDANKE

Aus dem Ort
wird eine Idee.

Die Wurfskizze verdichtet die wesentlichen Beziehungen: Zugang, Garten, Licht und Ausblick. Daraus entwickelt sich die räumliche Ordnung des Entwurfs.

Grundstück im LuftbildTopografieskizze mit Höhenannahmen aus dem vorliegenden BebauungsplanOriginale Wurfskizze mit Blickrichtungen und AbendsonneGrafische Wurfskizze mit Ausblick Scheuerberg

Das Grundstück im bestehenden Umfeld.

01 / ORIENTIERUNG

Licht und Garten.

Die offene Wohnzone wird über eine L-förmige Organisation gegliedert. Terrasse und Garten verlängern die Aufenthaltsbereiche nach außen.

02 / TOPOGRAFIE

Setzung und Niveau.

Die Höhenlage des Hauses vermittelt zwischen Zugang, Vorplatz und Garten. Die Skizze zeigt Höhenannahmen auf Grundlage des vorliegenden Bebauungsplans; die konkreten Grundstückshöhen sind durch einen Vermesser zu erfassen.

03 / AUSBLICK

Der Scheuerberg.

Gezielte Öffnungen und ein erhöhter Freisitz machen den Landschaftsbezug zum Bestandteil des Wohnens. Blickachsen bleiben ein Leitmotiv der weiteren Ausarbeitung.

03 / DER ENTWURF · 27.10.2026

Kompakt gedacht.
Weiterentwickelt.

Eine klare Hausfigur, ein offener Wohnbereich und eine kompakte Organisation über drei Ebenen. Die überarbeitete Variante kompakt bildet den aktuellen Planungsstand.

STUFE 1 · ARCHITEKTONISCHES GROBKONZEPT

Ein Zuhause.
Drei Ebenen.

Wohnen, Essen und Kochen öffnen sich im Erdgeschoss zum Garten. Speis, WC, Garderobe und die zentrale Treppe bündeln die dienenden Funktionen. Die Garage schließt direkt an den Eingangsbereich an.

Im Dachgeschoss liegen die privaten Räume mit zwei Kinderzimmern, Schlafen, Ankleide, Bad und Loggia/Dachterrasse. Das Untergeschoss nimmt Gäste/Büro/Hobby, Hauswirtschaft, Abstellraum und Technik auf.

226 m²Wohnfläche · ohne Terrasse und Loggia
725 T€ca. Baukosten · Haus, Garage und Keller · KG 300/400
AKTUELLER PLANSTAND

Variante kompakt · überarbeitet 27.10.2026

Variante kompakt · Erdgeschoss · 27.10.2026
Variante kompakt · Erdgeschoss · 27.10.2026
Aktuellen Originalplan öffnen ↗

UG, EG, DG und Schnitt aus dem Original-Plansatz vom 27.10.2026. Die Plandarstellung übernimmt die Planung unverändert. Illustrationen vermitteln Materialität und Atmosphäre.

04 / DER PERSÖNLICHE RAUM

Fläche, die
Raum schafft.

226 m²

Wohnfläche insgesamt · Variante kompakt · 27.10.2026

Ohne Technik, Garage, Vorplatz, Terrasse und Loggia. Konzeptioneller Flächenansatz des Architekten.

55 m²Untergeschoss
102 m²Erdgeschoss
69 m²Dachgeschoss
554 m²Grundstück
0,3GRZ · vorgegebener Ansatz
360 m²BGF · alle Geschosse

Bruttogrundfläche.

Untergeschoss98 m²
Erdgeschoss · inkl. 52 m² Garage168 m²
Dachgeschoss94 m²
BGF insgesamt360 m²
368,5 m²Fläche insgesamt mit Technik, Garage und Vorplatz

Dieser Gesamtflächenansatz ist von der BGF zu unterscheiden. Die Garage ist im EG-Plan mit ca. 44 m² Raumfläche und im BGF-Ansatz mit 52 m² enthalten.

ca. 3.200 €/m²Wohnfläche · Wfl.
ca. 2.300 €/m²Bruttogrundfläche · BGF

Die bisherigen gerundeten Kostenkennwerte bleiben als Orientierung bestehen. Der aktuelle Grobkostenrahmen wird separat mit ca. 725.000 € für KG 300/400 angesetzt; er wird nicht aus diesen Kennwerten neu berechnet.

Untergeschoss.

Gäste / Büro / Hobby25 m²
Hauswirtschaft22 m²
Abstellraum8 m²
Wohnflächenansatz UG55 m²

Technik zusätzlich ca. 17 m²; nicht im Wohnflächenansatz enthalten.

Erdgeschoss.

Wohnen25 m²
Essen29 m²
Kochen17 m²
Speis7 m²
WC4 m²
Flur10 m²
Foyer / Eingang10 m²
Wohnfläche EG102 m²

Terrasse ca. 27 m²; mit 50 % berücksichtigt: 115,5 m² einschließlich Terrassenanteil.

Dachgeschoss.

Kind 112 m²
Kind 212 m²
Schlafen20 m²
Ankleide5 m²
Bad10 m²
Flur10 m²
Wohnfläche DG69 m²

Loggia / Dachterrasse ca. 23 m²; mit 50 % berücksichtigt: 80,5 m² einschließlich Freisitzanteil.

Ca.-Angaben nach dem Grobkonzept vom 27.10.2026. Die Flächen werden in der weiteren Planung prüffähig abgeglichen.

05 / MATERIAL & ATMOSPHÄRE

Eine ruhige Hülle.
Eine warme Tiefe.

Eine dunkel gefasste, vertikale Holzbekleidung bildet den gedanklichen Rahmen. Warme Leibungen, präzise Fugen und ein zurückhaltender mineralischer Sockel geben der klaren Hausfigur Tiefe.

Die Materialreferenzen zeigen eine gestalterische Richtung. Holzart, Oberflächenbehandlung, Fugenteilung und konstruktive Details werden im weiteren Entwurf bemustert und abgestimmt.

Referenzbild · Fassadenrhythmus und Gartenbezug · kein Entwurf des EFH Scholz
Referenzdetail · Materialtiefe und präzise Öffnungen
HÜLLE

Dunkles Holz.

Vertikale Struktur, ruhige Flächigkeit und ein haptischer Oberflächencharakter.

ÖFFNUNG

Warme Leibungen.

Ein warmer Materialton akzentuiert ausgesuchte Öffnungen und das Entrée.

BASIS

Mineralischer Sockel.

Eine zurückhaltende Erdung des Baukörpers im Übergang zum Gelände.

Referenz · Holz, mineralischer Sockel und Vegetation
Referenz · Dunkles Holz · Oberflächencharakter
ARCHITEKTONISCHE ANMUTUNGEN · 27.10.2026

Der Entwurf
wird sichtbar.

Die aktuellen Perspektiven zeigen die überarbeitete kompakte Hausfigur, ihre Einbindung ins Gelände und die Atmosphäre des offenen Wohnens.

Zum Garten geöffnet.Große Öffnungen, ein geschützter Freisitz und der Anschluss des Untergeschosses an das geneigte Gelände.
Fassadenstudie 01 · Holz.Eine durchgehende vertikale Holzbekleidung verbindet Haus und Garage.
Fassadenstudie 02 · Holz und Putz.Dunkles Holz im Obergeschoss trifft auf helle mineralische Flächen im Erdgeschoss und an der Garage.

Zwei Materialstudien für dieselbe aktuelle Variante kompakt.

OFFENES WOHNEN · ESSEN · KOCHEN

Zusammenkommen.
Zu Hause sein.

Der offene Wohn- und Essbereich verbindet sich mit der Küche und dem Garten. Warme Holzoberflächen und der hängende Kamin gliedern den gemeinsamen Raum.

Die Illustrationen vermitteln Konzept und Atmosphäre. Maßgeblich für Geometrie und Flächen ist der aktuelle Plansatz. Frühere Visualisierungen bleiben im Downloadarchiv als Stand 15.10.2026 verfügbar.

06 / KOSTEN & PERSPEKTIVE · 27.10.2026

Ein klarer Rahmen.
Der nächste Schritt.

Die Überarbeitung reduziert den Baukostenansatz für Haus und Garage. Der Keller ist im aktuellen Gesamtrahmen bereits enthalten.

VARIANTE KOMPAKT · HAUS, GARAGE UND KELLER · KG 300/400
ca. 725.000 €
HAUS MIT GARAGE575.000 €

ca. Baukosten KG 300/400

KELLER150.000 €

ca. Baukosten · bereits in der Summe enthalten

REDUKTION ZUM VORHERIGEN ANSATZ−75.000 €

Vorher kompakt mit Keller: ca. 800.000 € (650.000 € + 150.000 €).

Aktueller Grobkostenrahmen · Variante kompakt
KostengruppeCa.-Ansatz
KG 100 · GrundstückBereits gekauft · nicht enthalten
KG 200 · Vorbereitende Maßnahmen *35.000 €
KG 300/400 · Haus mit Garage und Keller725.000 €
KG 500 · Außenanlagen25.000 €
KG 700 · Nebenkosten *100.000 €
Rahmen ohne Grundstück und Ausstattung885.000 €
KG 600 · Ausstattung, z. B. Küche · separat20.000 €
Mit Ausstattung · ohne Grundstück905.000 €

Grobkostenrahmen auf Grundlage der vorgegebenen Ansätze. Alle Beträge sind ca.-Angaben. Die übrigen Kostengruppen bleiben gegenüber dem bisherigen Stand unverändert. Die Umsatzsteuerbasis wird in der vertieften Kostenermittlung geklärt.

* KG 200: Schätzwert für Erschließung sowie Erdbewegungen und Aushub. Die tatsächlichen Kosten hängen vom erforderlichen Umfang der Erdarbeiten ab.

* KG 700: Schätzwert für Planung durch Architekt, Statik, Geometer und Bauphysik sowie Prüfgebühren, Abnahmen und Sonstiges.

VOM KONZEPT ZUR REALISIERUNG

Vom Konzept
zur Realisierung.

ALS NÄCHSTES · VERMESSUNG

Die Grundstückshöhen
konkret erfassen.

Im nächsten Schritt einen Vermesser beauftragen, um die konkreten Grundstückshöhen zu erfassen und das Konzept in eine Machbarkeitsstudie und Vorplanung zu überführen. Auf dieser Grundlage können auch die Massen für Erdbewegungen und Aushub ermittelt werden.

Die bisherigen Höhenannahmen beruhen auf dem vorliegenden Bebauungsplan.

Stufe 1 · Konzept & Entscheidung.

Architektonisches Grobkonzept. Aktueller Entwurf, räumliche Haltung und wirtschaftlicher Rahmen als Grundlage der Entscheidung.

Stufe 2 · Planung vertiefen.

Vermesser beauftragen und konkrete Grundstückshöhen erfassen. Darauf aufbauend Machbarkeitsstudie und Vorplanung mit vertiefter Topografie, Erdmassen, Baurecht und Kostenansatz erarbeiten.

Stufe 3 · Antrag & Genehmigung.

Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Bauantragsunterlagen ausarbeiten und das Genehmigungsverfahren begleiten.

Stufe 4 · Ausführung vorbereiten.

Werkplanung, Ausschreibung für Generalunternehmen und Beauftragung. Die Vorbereitung erfolgt abgestimmt mit dem Genehmigungsstand.

Realisierung.

Vorgesehene Bauzeit: ca. 14 Monate ab Baubeginn.

Grobrahmentermine als gemeinsame Orientierung. Baubeginn und Ablauf hängen von Entwurfsabstimmung, Beauftragungen, Genehmigung und Vergabe ab.

07 / PROJEKTUNTERLAGEN

Alles an
einem Ort.

Die überarbeitete Variante kompakt vom 27.10.2026 als aktueller Plansatz. Frühere Visualisierungen bleiben im Archiv nachvollziehbar.

PERSÖNLICHER PROJEKTBEREICH

Vertrag.
Honorar. Rechnung.

Persönliche Unterlagen sind verschlüsselt hinterlegt und werden erst nach Eingabe des Projektpassworts zugänglich.

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