ARCHITEKT VOGTARCHITEKT IN DRITTER GENERATION
Erdgeschoss EFH Scholz · Aquarell auf Grundlage des Planstands 29.10.2026
Erdgeschoss · atmosphärische Illustration · 29.10.2026

PROJEKT 018 / ERLENBACH-BINSWANGEN

EFH
Scholz.

Klar in der Gestalt. Offen zum Garten.

Stufe 1 · Architektonisches Grobkonzept
Projektvorschau Variante „maximal kompakt“
überarbeitet 29.10.2026

Das Konzept entdecken ↓
ARCHITEKTUR FÜR DAS EIGENE ZUHAUSE
01 / DER ORT

Zwischen Topografie
und weitem Blick.

Das Grundstück ist mehr als ein Baufeld. Geländeverlauf, Erschließung, Besonnung und die Blickbeziehung zum Scheuerberg bestimmen die Setzung des Hauses.

Bestehender Ort · Luftbild aus den Projektunterlagen

Ein Haus, das auf
sein Grundstück antwortet.

Die Erschließung bündelt sich an der straßenseitigen Grundstückskante. Wohnen, Essen und Kochen orientieren sich zum Garten; Freisitze und Öffnungen greifen die gewünschten Ausblicke auf.

Die Gebäudeeinbindung wird mit der Topografie abgestimmt. Der konzeptionelle Höhenansatz des Erdgeschosses liegt bei EFH ±0,00 = 188,00 m ü. NN. Die Höhenannahmen beruhen auf dem vorliegenden Bebauungsplan und werden durch eine Grundstücksvermessung konkretisiert.

188,00m ü. NN · Höhenansatz
35°Satteldach im Konzept
Scheuerbergprägende Blickbeziehung
02 / DER GEDANKE

Aus dem Ort
wird eine Idee.

Die Wurfskizze verdichtet die wesentlichen Beziehungen: Zugang, Garten, Licht und Ausblick. Daraus entwickelt sich die räumliche Ordnung des Entwurfs.

Grundstück im LuftbildTopografieskizze mit Höhenannahmen aus dem vorliegenden BebauungsplanOriginale Wurfskizze mit Blickrichtungen und AbendsonneGrafische Wurfskizze mit Ausblick Scheuerberg

Das Grundstück im bestehenden Umfeld.

01 / ORIENTIERUNG

Licht und Garten.

Die offene Wohnzone wird über eine L-förmige Organisation gegliedert. Terrasse und Garten verlängern die Aufenthaltsbereiche nach außen.

02 / TOPOGRAFIE

Setzung und Niveau.

Die Höhenlage des Hauses vermittelt zwischen Zugang, Vorplatz und Garten. Die Skizze zeigt Höhenannahmen auf Grundlage des vorliegenden Bebauungsplans; die konkreten Grundstückshöhen sind durch einen Vermesser zu erfassen.

03 / AUSBLICK

Der Scheuerberg.

Gezielte Öffnungen und ein erhöhter Freisitz machen den Landschaftsbezug zum Bestandteil des Wohnens. Blickachsen bleiben ein Leitmotiv der weiteren Ausarbeitung.

03 / DER ENTWURF · 29.10.2026

Maximal kompakt.
Klar auf den Punkt.

10 × 10 Meter. Die überarbeitete Hausfigur bündelt das Wohnen auf 200 m² oberirdischer Bruttogrundfläche. Eine aktuelle Variante — mit eigenständiger Garage und kompaktem Keller.

STUFE 1 · ARCHITEKTONISCHES GROBKONZEPT

Ein Zuhause.
Kompakt organisiert.

Wohnen, Essen und Kochen öffnen sich im Erdgeschoss zum Garten. Speis, WC, Garderobe und die zentrale Treppe mit Holzlamellen und Weindepot bündeln die dienenden Funktionen. Der hängende Kamin verbindet Wohnen und Essen; die Garage liegt direkt neben dem Eingang.

Im Dachgeschoss liegen zwei Kinderzimmer, Schlafen, Ankleide, Bad und eine Loggia. Im Untergeschoss sind Gäste/Büro, Hauswirtschaft/Abstellraum, Flur und Technik angeordnet.

140 m²Wohnflächenansatz EG + DG · ohne Freisitze
200 m²BGF Wohnhaus · EG + DG · 10 × 10 m
AKTUELLER PLANSTAND

Variante „maximal kompakt“ · überarbeitet 29.10.2026

Variante maximal kompakt · Erdgeschoss · 29.10.2026
Variante maximal kompakt · Erdgeschoss · 29.10.2026
Aktuellen Originalplan öffnen ↗

UG, EG, DG und Schnitt aus dem Original-Plansatz vom 29.10.2026. Die Plandarstellung übernimmt die Planung unverändert. Der Stand vom 27.10.2026 bleibt im Downloadarchiv verfügbar.

04 / DER PERSÖNLICHE RAUM · 29.10.2026

Weniger Fläche.
Bewusst geplant.

140 m²

Wohnflächenansatz EG + DG · Variante „maximal kompakt“

Summe der gerundeten Raumflächen aus dem Grobkonzept. Technik, Garage, Vorplatz, Terrasse und Loggia sind nicht enthalten. Die prüffähige Wohnflächenberechnung folgt in der weiteren Planung.

76 m²Erdgeschoss
64 m²Dachgeschoss
+ 48 m²UG · ohne Technik
554 m²Grundstück
0,3GRZ · vorgegebener Ansatz
200 m²BGF Wohnhaus · EG + DG

Bruttogrundfläche.

Erdgeschoss · Wohnhaus 10 × 10 m100 m²
Dachgeschoss · Wohnhaus 10 × 10 m100 m²
Wohnhaus EG + DG · ohne Keller und Garage200 m²

Keller zusätzlich ca. 88 m² BGF, aus den Außenmaßen 8,80 × 10,00 m abgeleitet. Wohnhaus einschließlich Keller ca. 288 m² BGF. Garage separat; im Plan mit ca. 44 m² Raumfläche angegeben.

188 m²Wohn- und Nutzflächenansatz EG, DG und UG · ohne Technik und Freisitze

Der UG-Anteil von 48 m² wird separat geführt und nicht pauschal als bestätigte Wohnfläche angesetzt. Mit Technik (16 m²), Garage (44 m²) und Vorplatz (68 m²) ergibt die Summe der gerundeten Planflächen ca. 316 m²; dieser Wert ist keine BGF.

ca. 2.300 €/m²BGF Wohnhaus · EG + DG · Rechenbasis
ca. 3.300 €/m²Wohnflächenansatz EG + DG · daraus abgeleitet

Wohnhaus: 200 m² BGF × 2.300 €/m² = ca. 460.000 €. Umgerechnet auf 140 m² Wohnflächenansatz entspricht das rund 3.286 €/m². Keller und Garage werden zusätzlich angesetzt.

Untergeschoss.

Gäste / Büro17 m²
Hauswirtschaft / Abstellraum25 m²
Flur UG6 m²
Zusätzlicher Flächenansatz UG · ohne Technik48 m²

Technik zusätzlich ca. 16 m². Die UG-Flächen und ihre Nutzbarkeit werden in der vertieften Planung geprüft.

Erdgeschoss.

Wohnen21 m²
Essen11 m²
Kochen18 m²
Speis4 m²
WC4 m²
Flur8 m²
Foyer / Eingang10 m²
Wohnflächenansatz EG76 m²

Terrasse zusätzlich ca. 25 m². Zur Vergleichbarkeit mit der bisherigen Darstellung ergäben sich bei einem vorläufigen Ansatz von 50 % ca. 88,5 m² einschließlich Terrassenanteil.

Dachgeschoss.

Kind 112 m²
Kind 212 m²
Schlafen15 m²
Ankleide6 m²
Bad12 m²
Flur7 m²
Wohnflächenansatz DG64 m²

Loggia / Dachterrasse zusätzlich ca. 10 m². Bei einem vorläufigen Ansatz von 50 % ca. 69 m² einschließlich Freisitzanteil.

Ca.-Angaben aus dem Grobkonzept vom 29.10.2026. Gerundete Raumflächen und BGF sind unterschiedliche Bezugsgrößen.

05 / MATERIAL & ATMOSPHÄRE

Eine ruhige Hülle.
Eine warme Tiefe.

Eine dunkel gefasste, vertikale Holzbekleidung bildet den gedanklichen Rahmen. Warme Leibungen, präzise Fugen und ein zurückhaltender mineralischer Sockel geben der klaren Hausfigur Tiefe.

Die Materialreferenzen zeigen eine gestalterische Richtung. Holzart, Oberflächenbehandlung, Fugenteilung und konstruktive Details werden im weiteren Entwurf bemustert und abgestimmt.

Referenzbild · Fassadenrhythmus und Gartenbezug · kein Entwurf des EFH Scholz
Referenzdetail · Materialtiefe und präzise Öffnungen
HÜLLE

Dunkles Holz.

Vertikale Struktur, ruhige Flächigkeit und ein haptischer Oberflächencharakter.

ÖFFNUNG

Warme Leibungen.

Ein warmer Materialton akzentuiert ausgesuchte Öffnungen und das Entrée.

BASIS

Mineralischer Sockel.

Eine zurückhaltende Erdung des Baukörpers im Übergang zum Gelände.

Referenz · Holz, mineralischer Sockel und Vegetation
Referenz · Dunkles Holz · Oberflächencharakter
ARCHITEKTONISCHE ANMUTUNGEN · 29.10.2026

Maximal kompakt.
Offen zum Leben.

Die beiden neuen Perspektiven zeigen die überarbeitete Hausfigur und die Atmosphäre des offenen Wohnens. Dunkles Holz, warme Innenräume und der Gartenbezug bilden eine gemeinsame gestalterische Linie.

Kompakte Form. Weiter Blick.Die geschützte Loggia, große Gartenöffnungen und die dunkle Holzfassade prägen die neue Hausfigur.
Zusammenkommen. Zu Hause sein.Holzlamellen fassen die Treppe, der hängende Kamin verbindet den Wohnbereich mit dem Essen am Garten.
Wohnen. Essen. Zusammenleben.Zusätzliche Innenraumstudie · Planstand 27.10.2026.

Konzeptionelle Illustrationen. Maßgeblich für Geometrie und Flächen ist der aktuelle Plansatz vom 29.10.2026. Frühere Perspektiven stehen auch im Downloadarchiv bereit.

06 / KOSTEN & PERSPEKTIVE · 29.10.2026

Kompakter planen.
Den Rahmen schärfen.

Das Wohnhaus wird auf 200 m² BGF begrenzt. Keller und Garage sind als eigene Bausteine im Kostenrahmen enthalten.

MAXIMAL KOMPAKT · WOHNHAUS + KELLER + GARAGE · KG 300/400
ca. 685–710 T€
WOHNHAUS · EG + DG460.000 €

200 m² BGF × ca. 2.300 €/m² · KG 300/400

KELLER · ZUSÄTZLICH150.000 €

Ca. Baukosten KG 300/400 · in der Gesamtsumme enthalten

GARAGE · ZUSÄTZLICH75.000–100.000 €

Ca. Baukosten KG 300/400 · in der Gesamtsumme enthalten

Gegenüber dem bisherigen Ansatz vom 27.10.2026 mit ca. 725.000 € liegt der neue Baukostenrahmen um ca. 15.000–40.000 € niedriger. Der Balken zeigt die Aufteilung mit dem mittleren Garagenansatz von 87.500 €.

Aktueller Grobkostenrahmen · Variante maximal kompakt
KostengruppeCa.-Ansatz
KG 100 · GrundstückBereits gekauft · nicht enthalten
KG 200 · Vorbereitende Maßnahmen *35.000 €
KG 300/400 · Wohnhaus, Keller und Garage685.000–710.000 €
KG 500 · Außenanlagen25.000 €
KG 700 · Nebenkosten *100.000 €
Rahmen ohne Grundstück und Ausstattung845.000–870.000 €
KG 600 · Ausstattung, z. B. Küche · separat20.000 €
Mit Ausstattung · ohne Grundstück865.000–890.000 €

Vorläufiger Grobkostenrahmen auf Grundlage der vorgegebenen Ansätze. Die übrigen Kostengruppen bleiben gegenüber dem Stand 27.10.2026 unverändert. Alle Beträge sind ca.-Angaben und werden in der vertieften Kostenermittlung konkretisiert.

* KG 200: Schätzwert für Erschließung sowie Erdbewegungen und Aushub. Der tatsächliche Aufwand wird anhand der Vermessung und Erdmassenermittlung konkretisiert.

* KG 700: Schätzwert für Architekt, Statik, Geometer und Bauphysik sowie Prüfgebühren, Abnahmen und Sonstiges.

VOM KONZEPT ZUR REALISIERUNG

Vom Konzept
zur Realisierung.

ALS NÄCHSTES · VERMESSUNG

Die Grundstückshöhen
konkret erfassen.

Im nächsten Schritt einen Vermesser beauftragen, um die konkreten Grundstückshöhen zu erfassen und das Konzept in eine Machbarkeitsstudie und Vorplanung zu überführen. Auf dieser Grundlage können auch die Massen für Erdbewegungen und Aushub ermittelt werden.

Die bisherigen Höhenannahmen beruhen auf dem vorliegenden Bebauungsplan.

Stufe 1 · Konzept & Entscheidung.

Architektonisches Grobkonzept. Aktueller Entwurf, räumliche Haltung und wirtschaftlicher Rahmen als Grundlage der Entscheidung.

Stufe 2 · Planung vertiefen.

Vermesser beauftragen und konkrete Grundstückshöhen erfassen. Darauf aufbauend Machbarkeitsstudie und Vorplanung mit vertiefter Topografie, Erdmassen, Baurecht und Kostenansatz erarbeiten.

Stufe 3 · Antrag & Genehmigung.

Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Bauantragsunterlagen ausarbeiten und das Genehmigungsverfahren begleiten.

Stufe 4 · Ausführung vorbereiten.

Werkplanung, Ausschreibung für Generalunternehmen und Beauftragung. Die Vorbereitung erfolgt abgestimmt mit dem Genehmigungsstand.

Realisierung.

Vorgesehene Bauzeit: ca. 14 Monate ab Baubeginn.

Grobrahmentermine als gemeinsame Orientierung. Baubeginn und Ablauf hängen von Entwurfsabstimmung, Beauftragungen, Genehmigung und Vergabe ab.

07 / PROJEKTUNTERLAGEN

Aktuell planen.
Entwicklung bewahren.

Die Variante „maximal kompakt“ vom 29.10.2026 bildet den aktuellen Stand. Die früheren Planstände und Visualisierungen sind darunter chronologisch vom neuesten zum ältesten Stand als Archivdownloads verfügbar.

PERSÖNLICHER PROJEKTBEREICH

Vertrag.
Honorar. Rechnung.

Persönliche Unterlagen sind verschlüsselt hinterlegt und werden erst nach Eingabe des Projektpassworts zugänglich.

Original öffnen ↗